Diese Firmen testen ihre Produkte an Tieren, blenden sie, schneiden sie auf und setzen sie unerträglichen Schmerzen aus. UND DAS FÜR KOSMETIK ??????

 

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WÖLFE SCHÜTZEN !!

 

Wölfe sind scheue und vorsichtige Tiere

 

Kaum jemand bekommt heutzutage eines dieser äußerst seltenen Tiere zu Gesicht. Keiner muss heutzutage noch an das Märchen vom „bösen Wolf“ glauben. Die Fakten sprechen eine völlig andere Sprache. Norwegische Wissenschaftler,  die das Gefahrenpotential von Wölfen untersuchten, kamen ebenfalls zu dem Ergebnis, dass von gesunden Wölfen für gewöhnlich keine Gefahr für den Menschen ausgeht.

ABER: Jäger dulden keine Konkurrenten in "ihrem" Wald

 

Jäger, einige Landwirte und Politiker (oft selbst Jäger oder Landwirt) führen derzeit eine regelrechte Hetzkampagne gegen die streng geschützten Tiere. Sie wollen erreichen, dass der Wolf nach und nach seinen Schutzstatus verliert und als jagdbare Tierart ins Jagdrecht aufgenommen wird. Dies ist geradezu absurd, denn die Jäger rechtfertigen die angebliche Notwendigkeit der Jagd im Allgemeinen dadurch, dass den heimischen Wildtieren wie Rehen und Wildschweinen natürliche Feinde wie der Wolf fehlen würden. Eine Argumentation, die ohnehin dem Jägerlatein zuzuordnen ist. Dass die Jäger nun selbst die Wölfe töten wollen, zeigt, dass es ihnen nicht um eine natürliche Artenvielfalt geht. Bei dem Versuch, ihre Beutekonkurrenten ins Jagdrecht zu befördern, geht es den Jägern lediglich um Beuteneid und die Lust am Töten. Sie wollen die Rehe und Schweine selber töten und dulden keine Konkurrenz. Im begründeten Einzelfall ist die Bejagung geschützter Arten ohnehin bereits im Bundesnaturschutzgesetz geregelt.

Bauern hingegen geht es vor allem um Profitmaximierung und nicht um das Wohl ihrer Herden. Schutzzäune und Herdenschutzhunde bedeuten zusätzliche Kosten und durch den Wolf getötete Tiere einen Verlust; denn mit diesen Tieren – die ohnehin einen gewaltsamen Tod im Schlachthaus sterben – lässt sich kein Gewinn mehr machen.

Update: Mai 2019                

CDU/CSU und SPD haben sich auf Wolfstötungen geeinigt

 

Die Bundesregierung hat bekannt gegeben, dass Wölfe eines Rudels in Folge von Rissen künftig getötet werden dürfen. Und zwar selbst dann, wenn unklar ist, ob dieses Rudel überhaupt an dem Vorfall beteiligt ist. Der Kabinettsbeschluss sieht vor, dass so lange einzelne Wölfe in einer Gegend getötet werden dürfen, bis es keine Vorfälle mit landwirtschaftlich genutzten Tieren mehr gibt - auch wenn dafür ein ganzes Rudel getötet werden müsste.

Der Bundestag muss dieser Regelung noch zustimmen: Bitte unterschreibe daher weiterhin unsere Petition an die verantwortlichen Politiker, damit die Wölfe nicht ein zweites Mal ausgerottet werden.

Danke, dass Du den Tieren Deine Stimme gibst !!

Das Leid der Nutztiere

 

Nutztiere in deutschen Ställen leiden. Doch daran ändert das Tierwohl-Label von Agrarministerin Klöckner nichts. Was es jetzt braucht, ist ein verpflichtendes Gütesiegel für bessere Tierhaltung. Das fordern selbst Klöckners Parteifreund*innen. Damit die Agrarministerin nachgibt, müssen wir Verbraucher*innen jetzt eingreifen.

 

Bitte unterzeichne auch Du den Appell für ein verpflichtendes Gütesiegel für bessere Tierhaltung.